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Für den Workshop im TSC Rödermark am 10.08.2019 haben wir – aus gegebenem Anlass J – ein Thema der besonderen Art gewählt:

 

„Lass die anderen mal rennen – wir tanzen!“

 

In fast allen Choreografien wird heutzutage sehr viel „gerannt“, werden Rhythmen „aufgepeppt“, schnell noch ein paar mehr Schritte in den Takt eingebaut, Figuren synkopiert und Basic-Elemente mit mehr Schritten variiert. Nicht immer hilft dies, die Qualität des Tanzens zu steigern oder gar die Qualität des Tänzers, der Tänzerin ins positive Licht zu rücken.

 

Choreografisch stehen viele Spielarten solcher „Runnings“ zur Verfügung:

  • Running Spin Turn, Running Weave, Syncopated Side Cross, synkopiertes Chasse, Run in Promenade, Run Outside Partner, Quick Open / Closed Natural Telemark, …

 

Doch wie funktionieren diese Elemente richtig? Wann wird gehoben, wann gesenkt? Was verändert sich von Tanz zu Tanz? Welches Timing ist zu empfehlen? Verändern sich möglicherweise dadurch Drehgrade? Ergeben sich evtl. Fußwechsel? Worauf haben Mann und Frau dabei zu achten? Was macht in diesen Figuren Sinn, was macht keinen Sinn? Welches Design bietet sich wann an?

Details findet Ihr hier.